AIR Salzburg 2026 ist abgeschlossen. Und es war kein gewöhnliches Event, sondern ein klarer nächster Schritt. Größer, fokussierter und mit spürbar höherer Energie als im Jahr davor. Aufbauend auf dem Fundament von 2025 wurde die Veranstaltung konsequent weiterentwickelt – inhaltlich geschärft, organisatorisch präziser und mit einem klaren Anspruch: nicht über Zukunft reden, sondern sie sichtbar machen.
Rund 150 Mitglieder der österreichischen digitalen Elite aus Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie und Medien kamen zusammen. Etwa die Hälfte davon auf Executive-Ebene. Damit war nicht nur die Dichte an Entscheidungsträgern hoch, sondern auch die Qualität der Gespräche. Kein oberflächliches Networking, sondern Austausch zwischen Menschen, die Verantwortung tragen und liefern.
Ein echter Roboter stand direkt im Raum: Mr. Robot, humanoider Roboter im Kraftwerk der Salzburg AG. Kein Showelement. Ein realer Einsatzfall. Robotik als operative Realität.
Die Atmosphäre war geprägt von Energie, Klarheit und Fokus. Gespräche mit Substanz. Begegnungen auf Augenhöhe. Menschen, die die digitale Entwicklung in Österreich aktiv gestalten.
















































Kräftige Keynotes, Vorträge und Impulse
Impulse kamen unter anderem von Persönlichkeiten wie
- Kristijan Jarc (Salzburg AG)
- Christian Fuchs (Wüstenrot Technology)
- Tanja Spennlingwimmer (aws)
- Johannes Ehrhart (Casablanca Hotelsoftware)
- Sebastian Wimmer (PALFINGER AG)
- Fatemeh-Shirin Asgari (ÖBB Infrastruktur AG)
- Herbert Lohninger (ACP Gruppe)
- Andreas Wurm (FirmenABC)
- Jakob Steinschaden (Trending Topics)
- Elvira Wagner (Hochschule Burgenland, Universität Wien)
Ergänzt wurde das Programm durch starke Impulse aus Politik, Medien und Wirtschaft, unter anderem von Margarete Schramböck, ehemalige Digitalisierungsministerin und Board Member bei Aramco, Markus Hofer, Nationalratsabgeordneter, und Wolfgang Reiger, Spartenobmann Information und Consulting der WKS.
In einem Gespräch auf der AIR Salzburg Bühne diskutierten Alexander Kirchner, Chief Technology Officer der Energie AG OÖ, und Stefan Kollinger, Chief Innovation Officer des ORF, Chancen, Risiken und die Auswirkungen neuer Technologien auf den Energiesektor, die Medien und unsere Gesellschaft.
Das Programm zeigte keine Theorie, sondern Umsetzung. Genau das spiegelte sich auch in den ausgezeichneten Projekten wider.

































AIR Salzburg 2026 Awards und Auszeichnungen
Ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung waren die Awards. Sie bilden den Kern dessen, worum es bei AIR Salzburg geht: sichtbare Ergebnisse statt Ankündigungen.
Knapp 100 Projekte und Lösungen aus ganz Österreich wurden eingereicht und durch eine hochkarätige Jury bewertet. Die Jury war mit folgenden Persönlichkeiten besetzt:
- Alexander Kirchner – Chief Technology Officer & Board Member, Energie AG
- Stefan Kollinger – Chief Innovation Officer, ORF
- Angelika Hofer-Orgonyi – Chief Finance Officer, Müller Transporte GmbH
- Kristijan Jarc – Chief Digital Officer, Salzburg AG
- Markus Hofer – Abgeordneter zum Nationalrat;
- Jakob Steinschaden – Wirtschaftsjournalist & Mitgründer, Trending Topics
- Margarete Schramböck – ehem. Bundesministerin für Digitalisierung; Board Member, aramco digital
- Herbert Lohninger – Chief Digital Officer, ACP Gruppe
- Nina Tamerl – Chief Executive Officer & Founder, ROODIE Health GmbH
- Lucas Johannes Winter – Transformation Officer, IMS Nanofabrication
- Lorenz Maschke – Leiter Innovation und Digitalisierung / Startup-Beauftragter, WKS
- Nina Dedić – Managing Director, Digital Hub GmbH; Program Chair AIR Salzburg 2026
Der Großteil blieb im Wettbewerb. Nur ein klar selektierter Teil hat sich durchgesetzt – basierend auf realem Impact, Umsetzungsstärke und konkretem Business-Nutzen.
„Mr. Robot – Humanoider Roboter im Kraftwerk“, ein Projekt der Salzburg AG, wurde gleich dreifach ausgezeichnet: als The Best Robotics Project, The Most Promising Robotics Project und The Most Impactful Robotics Project.
Das Projekt „Trajektorienbasierte Zugprognose“ der ÖBB Infrastruktur AG wurde zweifach ausgezeichnet: als The Most Promising AI Project und The Most Promising Digital Innovation Project.
Weitere Hauptauszeichnungen gingen an:
„Elk House Designer“ – ELK GmbH als The Best Digital Innovation Project.
„Konsumkreditstrecke bank99: KI-automatisierte Kreditvergabe-Endstrecke“ von Post Business Solutions GmbH als The Most Impactful Digital Innovation Project.
„Lobster Lager“ von Gerhard Erschwendner & Frontira International GmbH als The Most Promising AI Project.
Zwei Gewinner in der Kategorie The Best AI Project sind „Baumit Agent: Ein KI-gesteuerter Content-Creation-Hub“ von den Firmen Baumit Group & Frontira International GmbH und „LUCAS – AI-Powered Customer Service Automation für E-Commerce“ von der Firma Boards and More GmbH.
Zwei Gewinner in der Kategorie The Most Impactful AI Project sind „Smart Reply: KI-gestützter Kundenservice“ von Salzwelten GmbH und „Knowledge Preservation“ von ANDRITZ AG.
Die kommerziellen Lösungen, die mit einem Excellence Award der Jury ausgezeichnet wurden, sind:
Mit dem Digital Innovation Excellence Award wurden „Omnichain – THE NEXT LEVEL OF SUPPLY CHAIN“ von der Firma Omnichain Solutions GmbH und „BIOX“ von NEVO Group GmbH & Biogena GmbH & Co KG ausgezeichnet.
Mit dem Robotics Excellence Award die Lösung „RundA Dron“ von Ante Validžić.
Und mit dem Artificial Intelligence Excellence Award „DAiTA: KI gestützte IDP Plattform“ von Post Business Solutions GmbH, „ThinkPrompt“ von Honeyfield GmbH, „QAPTAIN – Austin, der Ausschreibungsexperte“ von Nimble Innovation GmbH, „Drvless – AI supported Software Test and Process Automation“ von OBJENTIS Software Integration GmbH, „Agent Ecosystem“ von Dominik Julian Wittkowski und „prognotix – The AI-powered Forecasting Platform“ von AI Software Solutions GmbH.
Die Anzahl der ausgezeichneten kommerziellen Lösungen aus dem Bereich Artificial Intelligence zeigt ganz klar, wie stark Österreich als Innovationsvorreiter in diesem Umfeld ist.
Wir gratulieren allen Gewinnern und ausgezeichneten Lösungen.


















Organisation:
AIR Salzburg 2026 wurde von der Digital Hub GmbH organisiert. Die Gesamtverantwortung sowie die inhaltliche und organisatorische Koordination lagen bei Program Chair Nina Dedić, Geschäftsführerin der Digital Hub GmbH. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Wirtschaftskammer Salzburg (Sparte Information und Consulting), Startup Salzburg und der Salzburg AG.

